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U.V.C.O. Uganda e.V.
Zukunft für Straßenkinder und Waisen in Masaka

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier wird Ihnen ein "Herzlich Willkommen" begegnen, das sich fortsetzt bis ins ferne und - mehr denn je - doch so naheliegende Afrika.

 

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie selbst, was die Vereinsvorsitzende Steffi Heelein zum Straßenkinder-Projekt U.V.C.O. Uganda e.V. schreibt:

 

 

Wir möchten Euch ein ganz besonders wichtiges Thema ans Herz legen.

Es geht um die Kinder, die von Anfang an, seit 2009 zu U.V.C.O. gehören. Die Gefühle und Gedanken, die unsere Kinder hatten, als sie noch auf der Straße lebten, konnten wir in vielen Interviews mit 38 zum Teil mittlerweile erwachsenen Upliftmitgliedern erfahren. Wie sehr sie ihre Eltern vermissen, die sie z.T. schon in sehr jungen Jahren durch Aids verloren und wie schlimm es war, ohne Essen und Wasser, ohne Kleidung und Schuhe, ohne Medizin, ohne Schulbildung und ohne Schutz vor den Straßenhunden, der nächtlichen Kälte und betrunkenen frustrierten Männern auf der Straße zu leben. Schutzlos ausgeliefert - niemand half ihnen.

Damals, 2009 gab es in Masaka so gut wie keine Hilfsorganisationen. Die meisten Organisationen spezialisierten sich auf die Straßenkinder in der Hauptstadt Ugandas, Kampala.

Einige der heute Erwachsenen sagten, dass sie ohne die Unterstützung durch U.V.C.O. heute immernoch auf der Straße leben würden oder schon tot wären.

Eric war als Kind oft krank. Dank U.V.C.O. konnte für ihn die notwendige Medizin gekauft werden. Dass er plötzlich einfach so Kleidung, Schuhe, Essen, einen Schlafplatz und Schulbildung geschenkt bekam, hat ihn zu einem tief dankbaren jungen Mann werden lassen. Er möchte einmal Arzt werden und Waisen- und Straßenkinder in Uganda kostenlos behandeln. Die Medizin will er ihnen schenken, denn er weiß, was es heißt, wenn man gesund werden möchte, aber kein Geld hat.
Auch Maria möchte einmal Ärztin werden. Sie will in Uganda ein Krankenhaus bauen und Waisen- und Straßenkinder kostenlos behandeln. Maria ist eine sehr intelligente, in sich ruhende Jugendliche, die ihr Ziel ganz klar vor Augen sieht.

Was Eric, Maria und die anderen 36 Jugendlichen jedoch für ein Problem haben, ist, dass Studien- und Ausbildungsplätze in Uganda zwar reichlich vorhanden sind, dass jedoch pro Semesteranfang die jeweiligen Gebühren bezahlt werden müssen und dass diese für ugandische Verhältnisse unfassbar hoch sind!

Zur Verdeutlichung möchten wir Euch einige Beispiele nennen, was man in Uganda für verschiedene Dinge bezahlen muss:

Einen Führerschein machen oder eine Kuh kaufen kostet 50 €, ein Lehrer verdient im Monat ca. 70 €, eine Sekretärin erhält ca. die Hälfte.
Ein paar Schuhe gibt es ab 3 €, einen einfachen Ziegelstein bekommt man ab 5 Cent, einen schönen für 17 Cent.
Das erste Semester für einen Bachelorstudiengang für Kunst und Design an der Kyambongo Universität kostet umgerechnet 740 €!
Für den Bachelor in Informationstechnik und Computer (ITC) muss man für das erste Semester 690 € auf den Tisch legen!
Möchte man Modedesigner werden, verlangt das Institut für das erste Semester 728 €, wer einen Bachelor in Geschäftsverwaltung machen möchte, benötigt 708 € für den Start, ein Lehrerstudium für Geografie und ITC kostet im ersten Semester umgerechnet 555 €!

Und wenn man sich dann umsieht, wessen Kinder studieren und Ausbildungen machen dürfen, dann stellt man schnell fest, dass das die Kinder von Politikern und Rechtsanwälten sind, denen die Traumzukunft ermöglicht werden kann. Für Kinder ohne Eltern oder reiche Angehörige undenkbar.

Die einzige Möglichkeit, die ein Waisen- oder Straßenkind hat, um später ein Leben in Zufriedenheit führen zu können ist, das Glück erfahren zu haben, von einer Hilfsorganisation unterstützt worden zu sein.

 

 

Die Schulbildung hilft den Kindern, zu erfahren, welche Talente in ihnen schlummern, sie hilft, den Kindern die möglichen Berufswege aufzuzeigen, die sie in ihrem Land zur Auswahl haben, sie hilft den Kindern, zu erkennen, warum es in Uganda so viele Aids-Tote, Straßenkinder, Arbeitslose, Hungernde, Kranke, zu wenig Ärzte und zu viele korrupte Politiker und Rechtsanwälte gibt. Die Schulbildung kann erreichen, dass in Uganda ein Umdenken passiert - weg von dem traditionellen Denken, dass ein Mann umso reicher und gesegneter ist, je mehr Kinder er hat - hin zu dem Gedanken, dass ein Mann nur so viele Kinder haben sollte, wie er sich leisten kann. Weg von dem alten Glauben, dass Mädchen nur für den Haushalt und als Mutter gut geeignet sind - hin zu dem Denken, dass Frauen wunderbare Pädagoginnen, Rechtsanwältinnen und Politikerinnen sein können.

Unsere jugendlichen und erwachsenen "Uplifties" haben große Hoffnung und Zuversicht, dass wir in deutschen Städten wie Regensburg, Bayreuth, Dresden und Hamburg Menschen finden, die ihnen ihre Träume erfüllen und ein Studium bzw. einen Ausbildungsplatz finanzieren.

Diese Menschen wollten dann auf keinen Fall ihr Land verlassen, sondern würden zu den glücklichsten ugandischen Menschen gehören, die gerne in ihrem Heitland leben und die gerne für ihre Landsleute arbeiten, mit großer Dankbarkeit und Liebe im Herzen. Diese Menschen wären dazu in der Lage, in Uganda etwas zu verändern. Ohne Korruption, ohne Gewalt, ohne Unterdrückung von Schwächeren.

Wir suchen Menschen, die in die Ausbildungswege unserer Jugendlichen investieren wollen und die erkennen, dass das die einzige Möglichkeit ist, um den Wunsch nach Flucht aus der Heimat zu stoppen.

 

Unsere derzeit 421 Kinder sind während der Schulzeit in verschiedenen Orten auf verschiedene Art und Weise untergebracht:

In Kirowooza leben manche Kinder bei ihren Angehörigen und gehen nach dem Unterricht am Nachmittag wieder nach Hause. Da in Uganda in keiner Schule kostenloser Unterricht stattfindet, sondern jeder Direktor nur gegen Bezahlung ein Kind bei sich aufnimmt, sind die Angehörigen dazu verpflichtet, die Schulgebühren in Höhe von monatlich umgerechnet 6 € aufzubringen und das Geld dem Direktor zu geben.

 

Das Team U.V.C.O. e.V.

 

 

Viele Menschen in Masaka haben jedoch keine Arbeit und ernähren sich einzig und allein von den Bananen, die in ihrem Garten wachsen bzw. von dem Quellwasser, das sie in Kanistern oft über sehr weite Strecken zu ihren Häusern tragen und das sie nur im abgekochten Zustand trinken dürfen, da es verdreckt ist.

Diese 6 Euro für den Schulunterricht inklusive einer medizinischen Grudversorgung aufzutreiben, daran ist nicht einmal im Traum zu denken. Stattdessen müssen die Kinder auf den Feldern mitarbeiten und sollen auf der Straße spielen. Ohne Schulbildung können die Kinder jedoch nichts über die Gefahren lernen, die sie aber unbedingt kennen sollten: Prostitution, ungeschützer Sex mit der Folge, an Aids zu erkranken und zu sterben, zu früh Mutter oder Vater zu werden ohne Job oder die Gefahr, alkohol- oder drogenabhängig zu werden.

In Kirowooza sieht man vormittags kaum noch Straßenkinder. Nahezu alle Kinder sind in der Schule, sowohl die, die einen Paten haben, als auch die, die noch keinen haben. Das sind momentan 69 Kinder von insgesamt 84 patensuchenden Kindern.

Die Kinder, die keinen einzigen Angehörigen mehr haben, leben während der Schulzeit in riesigen Jungen- und Mädchenschlafräumen, in denen bis zu 50 Dreistockbetten stehen. Dort befindet sich alles, was den Kindern gehört: ihre Matratze, ihre Decke, ihre persönliche Metallkiste, ihre Schulsachen und ihre Kleidung. In der Nacht werden sie von Damen bewacht. Diese Unterbringung sowie eine medizinische Grundversorgung kostet umgerechnet 18 €. Derzeit suchen wir für 15 Waisenkinder Paten, die dazu bereit wären, monatlich 18 € Schul- und Internatsgebühren zu bezahlen.

Für die insgesamt noch 84 patenlosen Kinder sammeln unsere aktiven Vereinsmitglieder sowie der Projektchor "Voices for Masaka" die Schulgebühren Monat für Monat zusammen. Für jedes Kind, das an einen Paten vermittelt werden kann, freuen wir uns so sehr! Zum einen, weil das Kind spürt, dass es wertvoll ist, denn es weiß, dass in Deutschland Menschen leben, die sich für das Kind interessieren. Und zum anderen, weil sich für uns aktive Helfer der Druck und die Last verringert, es schaffen zu müssen, dass jeden Monat dieser riesige Berg an Schulgebühren aufgetrieben werden muss. Mit jeder neu abgeschlossenen Patenschaft atmen wir deutlich leichter.

Die Kinder, die keinen Angehörigen mehr haben, können in den Ferien, wenn das Internat geschlossen hat, bei Care Takern wohnen. Sie haben dort eine eigene Matratze und helfen den Care Takern dabei, Wasser zu holen, darauf zu achten, dass die Care Taker gegebenenfalls ihre Medizin regelmäßig einnehmen, und können im Gegenzug dazu im Haus des Care Takers übernachten und werden mit Essen versorgt. Das Geld, das normalerweise der Direktor erhalten würde, bekommt in den Ferienmonaten der Care Taker. Desweiteren erhält er für die Kinder, die bei ihm wohnen Seife, Reis, und Zucker.

Manche unserer Kinder sind bei sehr freundlichen Care Takern untergekommen und fühlen sich dort während der Ferienzeit sehr wohl. Manche Kinder hatten weniger Glück. Diese Kinder dürfen seit Mai 2018 die Ferienzeit in einem eigenen U.V.C.O.-Kinderhaus verbringen. Es sind ca. 30 Mädchen und 40 Jungs. Das Ferienhaus befindet sich in Manzi bei Masaka, die Kinder fühlen sich dort sehr sehr wohl.

Wir hatten das Glück, im August 2018 für vier Nächte in Manzi übernachten zu dürfen. Die Tage gehören zu den schönsten in unserem Leben. Wir fühlten uns wie achtjährige Mädchen, umgeben von Freundinnen und Freunden, die den ganzen Tag spielen konnten, mit gutem Essen versorgt wurden und einfach nur glücklich waren. Selbst das Wasser holen und das Abwaschen bereitete uns Freude, weil alles in angenehmer Gemeinschaft erledigt wurde, mit Gesang und Geschichten, die wir uns erzählten.

In Uganda wurden sämtliche Organisationen geprüft. Eine Kommission besuchte unangekündigt unser Ferien-Kinderhaus in Manzi - und verabschiedete sich nach der Prüfung mit einem zufriedenen Gesicht. Bis auf ein paar Kleinigkeiten (eine für kleine Kinder zu hohe Stufe zur Jungs-Toilette sowie eine fehlende Regenrinne) fand die Kommission, dass U.V.C.O. alle Bedingungen erfüllt: guter hygienischer Zustand, eine männliche und eine weibliche Betreuugsperson für unsere Jungs und Mädchen, schöne Betten mit guten Matratzen und neuen Decken für jedes einzelne Kind sowie elektrischer Strom, ein sicherer Ofen (ohne offenes Feuer) und eine Mauer, die die Kinder vor Einbrechern schützt.

U.V.C.O. hat sämtliche Bedingungen erfüllt und konnte die Kommission vollends davon überzeugen, dass es unseren Kindern sehr sehr gut geht.

 

 

Wir - die Macher des bayerischen Netzwerks - wollen und können dem nichts hinzufügen.

Einzig:

Beachten Sie auch die begleitenden Ton- und Video Aufnahmen. Das wichtigste aber ist:

Besuchen Sie die website des Straßenkinder-Projekts U.V.C.O. Uganda e.V. ... und helfen auch Sie.

 

uvco.de

 

Ergänzend zu den Bildern:

  • Robert Muwangwe ist 19 Jahre alt. Er möchte einmal ein bekannter Fernsehreporter und Journalist in Uganda werden.
  • Namatovu Winnie ist 18 Jahre alt. Sie möchte einmal Rechtsanwältin werden, denn es gibt zu wenig Gute in Uganda. Die meisten sind korrupt und sprechen die Schuldigen frei, sobald sie genug bezahlen.
  • Nakamatte Maria ist 14 Jahre alt. Sie möchte einmal Ärztin werden und in Uganda ein Krankenhaus bauen. Dort möchte sie u.a. Waisen- und Straßenkinder kostenlos behandeln und mit Medizin versorgen.
  • Namuleme Maxy ist 15 Jahre alt. Sie musste schon oft mit ansehen, wie Menschen starben, weil bei Operationen Fehler passierten. Maxy möchte einmal Ärztin werden und lernen, wie man fehlerfrei operiert, damit Menschen nach einer schweren Krankheit wieder in ihr normales Leben zurückkehren können.

Die Betreuer*innen:

  • Madrine - sie ist Mutter von zwei kleinen Kindern und kümmert sich um Büroarbeiten und Organisatorisches
  • sie wird "Mama" genannt, sie lebt zusammen mit ihrer 5 jährigen Enkelin in Manzi, "Mama" ist die weibliche Bezugsperson der Mädchen, wenn sie in den Ferien in Manzi sind
  • Margaret ist der Kopf von U.V.C.O. Masaka, sie lebt in Kirowooza, ist Mutter von drei kleinen Söhnen, kümmert sich um die Finanzen und übernimmt die Teamleitung. Margaret studierte BWL und war viele Jahre bei der Caritas in Masaka angestellt. Seit der Geburt ihres dritten Kindes im April 2018 arbeitet sie nur noch für U.V.C.O.
  • Ronny ist ein Mechaniker, er beherrscht es, Motorräder zu reparieren und ist gleichzeitig ein hervorragender Mechaniklehrer für die Uplift-Jungs, die sich für Mechanik interessieren. Er spielt mit den Jungs Fußball und sorgt immer für gute Stimmung.
  • Allan ist der junge Mann rechts außen, er lebt ebenfalls in Manzi und ist die männliche Bezugsperson der Uplift-Jungs in den Ferien. Allan kümmert sich um das Brennholz, die Sauberkeit, die Bananenbäume hinter dem Haus und um die Tiere, die dort bald in einem Stall mit großzügigem Platz zum Bewegen leben sollen.
  • William, der junge Mann in der Mitte des Fotos ist Sozialarbeiter, er unterstützt Allan bei der Hausarbeit in Manzi und betreut ebenfalls die Jungs, spielt mit ihnen Fußball und ist ein wichtiger Bestandteil unseres Teams.
  • Norah, sie ist die wichtigste Bezugsperson für alle Straßen- und Waisenkinder, die zu U.V.C.O. gehören. Norah kennt die Vergangenheit von jedem Kind, kennt jeden Namen, komponiert für die Kinder Lieder, denkt sich Tänze und Spiele aus, sie ist ein fröhlicher, kreativer Kopf, der die Gruppen unterhält und durch viel Spaß den Kindern hilft, ihre vernarbten Seelen wieder zu heilen.

Viele Kinder wurden bereits in jungen Jahren misshandelt, man kann bei vielen Kindern schlimme Narben sehen. Doch durch gemeinsames Singen, Beten, Tanzen, Spielen und Lachen können unsere Kinder ihre Vergangenheit gut bewältigen. Unsere Hoffnung ist, dass die seelischen Narben irgendwann ganz verschwunden sind und dass die Kinder es schaffen, denjenigen zu vergeben, die sie einst misshandelten, damit die Liebe siegt. 

Ihre Steffi Heelein

 

 

Zu den begleitenden Ton- und Video Aufnahmen:

Der Text und die Musik von "Bring Dein Licht in die Welt" stammen aus der Feder von Heidrun Sommer aus Beratzhausen. Es wurde von ihr für alle Kinder dieser Welt komponiert. Der erste Chor, der dieses Lied aufführen und in die Welt bringen konnte, war der Projektchor "Voices for Masaka".

Der Song "Annas Africa" wurde von Nakato Norah aus Masaka und Markus Himmer aus Laaber komponiert. Es singen die Waisen- und Straßenkinder von U.V.C.O. Masaka

Text und Musik von "Wir sind Kinder, keine Soldaten" stammen von Emma Soderer aus Frauenberg. Es singen Emma und Anna Soderer sowie Salome, Frederic und Clara Heelein, das Cello spielt Manfred Soderer, Klavier: Emma Soderer.

Das Video zur Trikot Aktion von U.V.C.O.: ... damals baten uns die Kinder darum, solche Trikots hinzuschicken, weil das die Bedingung war, um an Fußballturnieren teilzunehmen. Sobald sie diese Trikots hatten, konnten sie bei Turnieren mitmachen. Die Jungs waren wirklich überglücklich über diese Aktion.

 

 

Die Rechte an Logo, Bild-, Ton- und Filmmaterial liegen ausschließlich bei U.V.C.O. Uganda e.V.

Das Bild "Hände im Licht" mit freundlicher Genehmigung von Irma Streck (www.Lichtmalerei.info)

 



ACHTUNG - OBACHT - AUFGEMERKT


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Das neue "special" für unsere Gäste, für Musiker und besonders ihre Töne ...


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U.V.C.O. :: Ernährung + Bildung = Zukunft

Unterstützung schutzbedürftiger Straßenkinder und Waisen - U.V.C.O.


diese sound-tracks laden ein:

Anna’s Africa (Es singen die Waisen- und Straßenkinder von U.V.C.O. Masaka)

Wir sind Kinder, keine Soldaten (Text und Musik: Emma Soderer aus Frauenberg. Es singen Emma und Anna Soderer sowie Salome, Frederic und Clara Heelein, Cello: Manfred Soderer, Klavier: Emma Soderer.)

Dance to the Love Africa (feel the music and feel the love ... we thank you)

Blauer Planet (der weiß-blaue Himmel über Afrika)


Unsere Video-Abteilung für alle, die lieber bewegte Bilder sehen ...

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U.V.C.O. - CARE AND EDUCATION

Stein für Stein bauen wir für die Straßenkinder und Waisen in Masaka, Uganda eine Schule. Und Sie können helfen! Kaufen Sie einen symbolischen Stein und bauen Sie mit an der Schule.


diese Videoclips laden ein:

1000 Schulsteine für Waisen und Straßenkinder in Uganda (Kaufen Sie einen symbolischen Stein für unser Projekt ... DANKE)


draufklicken, informieren, genießen, weiterblättern ... und auch mal schau’n, was es noch für tolle Sounds und Videos gibt ...


einmal hier: echte MUSI g’macht in Bayern

und einmal da: sauberne VIDEOS g’macht in Bayern



Schlagwort:   Kinder | Laaber | Regensburg | Soziales | Verein | sound | video
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Hast du g’wusst, ...

daß die Suche nach dem sichersten Ort der Erde auch in Bayern stattfindet?

In den letzten 60 Jahren sind beim Versuch, mit gigantischen Wasserkochern "sauberen" Strom zu erzeugen weltweit über 350.000 Tonnen hoch radioaktive Abfälle entstanden.

Jeder kennt das Problem, das beinahe jederzeit und urplötzlich durch meist kleinste Ursachen ausgelöst ganze Landstriche zu nicht bewohnbaren Zonen machen kann. Jod 131, Cäsium, Strontium, Plutonium, ... Becquerel, Sievert, Halbwertszeit, ... sind dann die Schreckens-Vokabeln, die stündlich aktualisiert ... man möchte garnicht daran denken. Nicht genug, weil selbst wenn alles scheinbar gut geht, der bei diesem Wahnsinn entstandene hoch gefährliche Atommüll muss auch noch unfassbar lange sicher verwahrt werden ....

Gott sei Dank, es geht auch anders ... und bayerische Energieversorger spielen dabei eine aussergewöhliche und beispielhafte Rolle.

Mit großer Freude dürfen wir Ihnen hier in diesem Netzwerk die Menschen vorstellen, die eine sichere, sinnvolle und nachhaltige Energieversorgung gewährleisten.

weiter stöbern ...Hier ist er, der sicherste Strom g’macht in Bayern ...

Was moanst du?

... zu den Zwitscher-Botschaften von angeblichen Staatslenkern?

Grundsätzlich, prinzipiell und sehr gerne sind wir für ein wirklich ois umfassendes "Leben und Leben lassen", mit all seinen Eigenarten und Facetten. Wenn’s aber - so wie hier - des Guten echt zu viel wird, ja, da meinen auch wir:

Wenn diese mehr oder weniger bunten Vögel in einer Voliere sitzen würden, die Stäbchen würden helfen, die "Ausstrahlung" der "Zwitscher-Kasterl" wenigstens ein bisschen zu mildern.

Dahoam is ...

ganz einfach da, ...

wo ich hingehöre.

wo Tradition und Offenheit für Neues zusammentreffen.

wo meine Freunde sind und wo ich glücklich bin.

wo Heimat und Bayern eins sind.

Wenn Ihnen zu unserem 3er Textblock auch etwas auf den Nägeln brennt ... das geht ganz einfach so:
hier downloaden ... hier downloaden ... WasMoanstDu-HastDuGwusst-DahoamIs.txt ... und zurück schicken!

Bayern gibt der Welt die Hand

Soziales

Soziale Einrichtungen, Organisationen, Vereine, Ehrenamt
grün ist das Leben für weiß-blau

Landwirtschaft

Landwirtschaftliche Erzeugnisse, Verbände, Landmaschinen, Genossenschaften
mit Form und Farbe zum gemütlichen Sitzen

Wohnen

Die Spezialisten für’s Wohnen in Bayern. Schreiner, Einrichter, Wohn-Accessoires
ready for take off

Urlaub

Urlaubs-Paradiese, Gaststätten, Ferienwohnungen, Reisen, Hotels, Freizeitgestaltung
wenn Sie ein paar Räder mehr brauchen

Transporte

Speditionen, Transport Fachleute, Lager- und Logistik- Firmen
Computer-Mainboard, das zentrale Element für die elektronische Datenverarbeitung

Digitales

DSL und Telefon, Internet und websites, PC-Service, Hard- und Software, troubleshooting, Print
um die Wette fliegen

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Sport- und Wander-Vereine, Erlebnis- und Adventure Seminare, Sport-Fachgeschäfte
gedreht, gefräst, gelagert, unter Druck gesetzt, das ist Handwerk in Bayern

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Nüsse und Platzerl genauso wie deftige Brotzeiten in bayerischen Biergärten und Wirtshäusern


Was uns Steffi Heelein zum Netzwerk-Projekt-Bayern, oder kurz "ois.gmachtin.bayern" geschrieben hat:
  • Steffi Heelein:
U.V.C.O. Uganda e.V. :: Zukunft für Straßenkinder und Waisen in Masaka
... und hier kommen Sie direkt zu meiner Präsentation.

    Euer unermüdliches Engagement begeistert mich sehr!

    Die Menschen und Projekte, die Ihr vorstellt, werden durch Eure Arbeit wundervoll wertgeschätzt.

    Habt vielen Dank für Euren bemerkenswerten Einsatz.

    Schön, dass es Euch gibt!

    Gemeinsam mit Maria ... "Die Idealistin" Steffi Heelein

     

     

    ...

    Liebe Steffi und alle Deine MitstreiterInnen.

    Wir bedanken uns herzlichst für die liebevollen Worte.
    Unser kleiner Beitrag möge Euch helfen, dieses fantastische Straßenkinder-Projekt auf viele viele Schultern zu verteilen und in offene Hände zu legen. Euer Wirken und Euer Idealismus verdient jegliche Unterstützung.

    Uli und Peter

    Steffi Heelein
Vielen herzlichen Dank dafür Steffi Heelein.

Wenn auch Sie uns hier mal so richtig die Meinung sagen wollen, ...
Los geht’s, wir freuen uns auch auf Ihr statement, und Ihnen selbst hilft das natürlich auch.

Viele weitere Meinungen haben wir im ersten, echten, ehrlichen und durch und durch und durch bayerischen Gesichter Buch zusammmen gefasst.
Es sind Ihre Gesichter, und jedes einzelne davon verdient Ihre gesteigerte Aufmerksamkeit!